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13.02.2017 | Pressemitteilung
Blei und Cadmium in Modeschmuck
Ansprechpartner
Axel Augustin
0221/92 15 09 - 32
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat in seiner letzten Jahrespresskonferenz auf Gesundheitsrisiken durch Modeschmuck hingewiesen. Nachdem in früheren Jahren noch Nickel im Fokus stand, fanden die Überwachungsämter zuletzt bei Kontrollen in 12 Prozent der Proben Blei und Cadmium in unzulässigen, gesundheitsschädlichen Mengen. Besonders vor „billigem“ Modeschmuck wurde in diesem Zusammenhang gewarnt.

Der BTE empfiehlt vor diesem Hintergrund allen Modeschmuck einkaufenden Unternehmen, ihre entsprechenden Lieferanten aufzufordern, unbedingt die gesetzlichen Grenzwerte zu beachten. Schließlich ist damit zu rechnen, dass die Überwachungsbehörden künftig noch mehr Proben von Modeschmuck im Handel ziehen werden.

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