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12.06.2017 | Pressemitteilung
Welche Chancen hat „grüne” Mode?
Ansprechpartner
Axel Augustin
0221/92 15 09 - 32
Vor allem beratungsorientierte mittelständische Modehäuser müssen ihr Sortiment immer wieder mit interessanten neuen Labeln anreichern. In diesem Zusammenhang hat auch Eco Fashion stetig an Bedeutung gewonnen. Präsentiert werden die grünen Label dem Modehandel vor allem auf dem Berliner Messe-Duo Greenshowroom und Ethical Fashion Show, das vom 4. bis 6. Juli 2017 erstmals im „Funkhaus Berlin“ stattfindet. Weitere Informationen unter www.greenshowroom.com.

Doch welche kommerzielle Relevanz haben grüne Labels heute im Modehandel tatsächlich? Ist grüne Mode eher ein Großstadtthema? Inwiefern scheitern Öko-Labels im konventionellen Handel, weil sie zu geringe Margen bieten, der Modegrad nicht stimmt oder sie nicht flächenfähig sind? Welche Rolle spielen die Preise?

Auf diese Fragen will ein Praxistalk mit dem Titel „Wie man mit grüner Mode Geld verdienen kann“ Antworten im Rahmen des neu konzipierten TW-Fair Fashion Summits geben. Die TextilWirtschaft lädt dazu in Kooperation mit der Messe Frankfurt und mit Unterstützung des BTE am 6. Juli, um 11 Uhr, in die Shedhalle des Funkhauses Berlin ein.

Auf dem Podium diskutieren Claudia Lanius, Gründerin und Geschäftsführerin des nachhaltigen DOB-Labels Lanius, Bernd Hausmann, Gründer des Eco-Fashion-Concept Store-Filialisten Glore, Georg Dieners, Generalsekretär der Oeko-Tex-Gemeinschaft, Annette Hempel, Geschäftsführerin vom Modehaus Hempel in Wolfsburg sowie Heiko Wunder, Gründer des Eco-Labels Wunderwerk. Der Eintritt ist für Besucher der Greenshowroom und der Ethical Fashion Show frei!

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Im BTE-Shop finden Sie zahlreiche Titel aus der Fachreihe „BTE-Praxiswissen Textil - Leder - Schuhe“ zu unterschiedlichen Themen, z.B.:

Kundenbindungspro-
gramme im deutschen
Modehandel

Autor:
Stefan Schneider

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